
Digitale Offensive im Zahlungsverkehr: Die Deutsche Bank weitet ihre Partnerschaft mit dem Technologie-Giganten Samsung deutlich aus und integriert die Karten der Marken Deutsche Bank, Postbank und Norisbank in das Samsung Wallet.

Zwölfter Rekord in Folge: Die MLP Gruppe steigert ihre Gesamterlöse im Geschäftsjahr 2025 auf den neuen Höchstwert von 1,08 Milliarden Euro. Während eine bilanzielle Bereinigung im Immobiliengeschäft das operative Ergebnis (EBIT) auf 87,9 Millionen Euro drückte, verzeichnet der Konzern massive Zuwächse in der Sachversicherung und treibt die Transformation zum KI-gestützten Finanz-Ökosystem voran.

Die Nürnberger UmweltBank AG bläst zur Jagd auf nachhaltig orientierte Privatkunden und lockt Neukunden ab sofort mit einer 150-Euro-Startprämie für ihr „UmweltGiro“. In einem zunehmend aggressiven Marktumfeld setzt das Institut auf eine Kombination aus finanziellem Anreiz und direktem Naturschutz durch eine Kooperation mit dem NABU, um sich gegen die grüne Konkurrenz und digitale Angreifer zu behaupten.

Angriff auf das Wealth-Segment: Die dwpbank startet gemeinsam mit investify TECH und Dericon den „VV-Marktplatz“ für Sparkassen. Die innovative Plattform demokratisiert den Zugang zur professionellen Vermögensverwaltung und ermöglicht Sparkassen-Kunden den Einstieg bereits ab 25.000 Euro, unterstützt durch renommierte Strategiegeber wie Allianz Global Investors und Flossbach von Storch.

N26 halbiert den Jahresverlust: Die Berliner Neobank hat 2024 einen Fehlbetrag von 42 Millionen Euro eingefahren und macht damit einen gewaltigen Satz in Richtung Profitabilität.

Machtwechsel im Maschinenraum der Deutschen Bank: Gerald Podobnik steigt zum Global Co-Head der Corporate Bank auf und bildet künftig ein schlagkräftiges Führungsduo mit David Lynne.

Rekordjagd in Berlin: Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) erzielt im Geschäftsjahr 2025 einen historischen Vorsteuergewinn von knapp 1,4 Milliarden Euro. Mit der neuen Strategie „DKB 2030“ schaltet die Direktbank nun endgültig in den Angriffsmodus, investiert eine halbe Milliarde Euro in Technologie und bläst zur Jagd auf die Neobroker.

Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) bläst zum Angriff auf den deutschen Privatkundenmarkt und lanciert mit der „Hamburg Direct Bank“ eine digitale Zins-Plattform, die mit 3,0 % Tagesgeldzins lockt.

Personalentscheidung in München: Dr. Claudia Süssenbacher wird neue Chief Risk Officer (CRO) der BayernLB. Der Aufsichtsrat hat die erfahrene Bankmanagerin mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 in den Vorstand bestellt, um die Risikokompetenz der Landesbank weiter zu stärken.

Finanzspritze für Mega-Deal: Die Zurich Insurance Group hat erfolgreich 3,9 Milliarden Schweizer Franken (rund 5,0 Milliarden US-Dollar) am Kapitalmarkt aufgenommen. Das frische Kapital dient der Teilfinanzierung der milliardenschweren Übernahme des britischen Spezialversicherers Beazley plc.

Die LBS Landesbausparkasse Süd profitiert im Geschäftsjahr 2025 massiv von der Zinswende: Das bewilligte Volumen an Bauspardarlehen hat sich innerhalb von drei Jahren nahezu verdreifacht.

Allianz kündigt milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm an: Bis Ende 2026 will der Münchner Versicherungskonzern eigene Papiere im Wert von bis zu 2,5 Milliarden Euro erwerben und anschließend einziehen.

Die Unternehmensberatung zeb trauert um ihren Mitgründer Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck, der am 21. Februar 2026 nach längerer Krankheit im Alter von 79 Jahren verstorben ist.

Rekordjagd bei Union Investment: Die Fondsgesellschaft sammelt 2025 netto 23,3 Milliarden Euro an frischen Geldern ein und treibt das verwaltete Vermögen auf einen Höchststand von über 534 Milliarden Euro.

Rüstzeug gegen Supercomputer: Die österreichische Erste Group testet als erste europäische Bank erfolgreich Quantenverschlüsselung im laufenden Betrieb. Gemeinsam mit Partnern plant das Institut nun eine abhörsichere Datenautobahn zwischen Wien und dem Finanzplatz Frankfurt.

Nächster Schlag der Aufseher: Die EZB verdonnert JP Morgan zu einer Strafe von 12,2 Millionen Euro. Die US-Großbank meldete über Jahre hinweg zu niedrige Risiken und wies dadurch geschönte Kapitalquoten aus. Nach einer jüngsten BaFin-Rekordstrafe rücken die internen Kontrollsysteme der Bank massiv in den Fokus.

Rekordzahlen und Dividenden-Hammer: Der Online-Broker flatexDEGIRO übertrifft seine eigenen Ziele für 2025 und plant eine Versiebenfachung der Dividende auf 0,30 Euro je Aktie. Für 2026 peilt das Unternehmen weiteres profitables Wachstum durch neue Produkte wie Krypto-Handel und Altersvorsorge-Depots an.

Rote Zahlen beim schwedischen Zahlungsdienstleister: Klarna rutscht im Schlussquartal mit 26 Millionen US-Dollar in die Verlustzone. Trotz eines kräftigen Umsatzwachstums bestraft die Börse die wachsenden Kreditrisiken mit einem massiven Kurssturz.

Gewinnsprung im schwierigen Marktumfeld: Die Bausparkasse Schwäbisch Hall verdoppelt ihr Vorsteuerergebnis auf 122 Millionen Euro. Ein boomendes Baufinanzierungsgeschäft gleicht den Rückgang im klassischen Bausparen aus.

Stellenabbau bei der Ergo: Der Versicherer plant bis 2030 den Wegfall von rund 1.000 Arbeitsplätzen in Deutschland.

Die Krypto-Märkte zeigen sich Mitte Februar 2026 weiterhin volatil. Während der Bitcoin-Kurs um eine wichtige Schicksalsmarke ringt, sorgen Regulierungsdebatten in den USA und kassierte Kursziele von Analysten für gemischte Gefühle bei den Anlegern.

Erfolgreicher Umbau: Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) steigert ihren Vorsteuergewinn 2025 auf 289 Millionen Euro. Ein rigoroser Sparkurs und der strategische Abbau von Randbereichen federn die aktuelle Schwäche im Immobilienmarkt ab.

Solides Schlussquartal für ABN Amro: Die niederländische Bank erzielt 410 Millionen Euro Gewinn und erhöht die Ausschüttungen an die Aktionäre massiv. Gleichzeitig schreitet der Stellenabbau voran – 1.500 Jobs fielen 2025 weg.

Rückenwind aus Brüssel: Das EU-Parlament stellt sich im EZB-Bericht klar hinter den digitalen Euro. Während Banken und Zahlungsanbieter hohe Kosten und unnötige Konkurrenz fürchten, geht es der Politik vor allem um Unabhängigkeit.

Abschied aus Frankfurt: Commerzbank-Risikovorstand Bernd Spalt verlässt die Bank Ende 2026. Er verlängert seinen Vertrag nicht, um zu seiner Familie nach Wien zurückzukehren. Die Suche nach einem Nachfolger läuft bereits.

Geldregen für Aktionäre: Die Commerzbank übertrifft ihre Gewinnziele für 2025 und erhöht die Dividende kräftig auf 1,10 Euro. Zusätzlich startet ein neuer Aktienrückkauf. Insgesamt fließen 2,7 Milliarden Euro an die Investoren zurück.

CACEIS Deutschland unter neuer Führung: Anja Maiberger übernimmt als Country Managing Director. Sie soll die Wachstumsstrategie der Crédit Agricole bis 2028 vorantreiben und behält ihre bisherigen operativen Aufgaben.

Angriff im Wealth Management: Deutsche Bank und DWS bündeln ihre Kräfte. Während die Bank die Strategie bestimmt, liefert die DWS die Technik. Das ehrgeizige Ziel: Das verwaltete Vermögen in drei Jahren verdoppeln.

Starkes Jahr für die UBS: Der Gewinn klettert 2025 auf 7,8 Milliarden Dollar. Die Aktionäre erhalten mehr Dividende. Die Integration der Credit Suisse ist fast abgeschlossen.

Wachablösung beim Traditionsbankhaus: Peter Bohrer übernimmt die Leitung der Kundenbetreuung in Frankfurt. Metzler setzt auf ein Eigengewächs für die Nachfolge von Ralph Procher und plant einen geräuschlosen Übergang.

Schulterschluss der Finanzzentren: Frankfurt Main Finance und FinCity.Tokyo unterzeichnen ein Abkommen zur engeren Zusammenarbeit. Im Fokus stehen grüne Investments, gemeinsame Events und die Unterstützung des Mittelstands.

Milliardengewinn im Transformationsjahr: BNP Paribas übertrifft 2025 die Erwartungen mit über 12,2 Milliarden Euro Nettoergebnis. Die Integration von Axa IM und der Zukauf von HSBC Deutschland prägen die Bilanz, während ein Aktienrückkauf die Anleger lockt.

Italiens Banken-Primus Intesa Sanpaolo drängt nach Deutschland. Anders als Rivale Unicredit setzt CEO Carlo Messina auf organisches Wachstum in der Vermögensverwaltung statt auf Mega-Fusionen. Bis 2029 winken den Aktionären Ausschüttungen von rund 50 Milliarden Euro.
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Frischer Wind für die PSD Banken: Dr. Philipp Stein ist neuer Vorstandsvorsitzender des Verbands. Gemeinsam mit David Peters bildet der 47-Jährige eine Doppelspitze, die auf Innovation und langfristige Strategie setzt.

Licht und Schatten in Frankfurt: Die Deutsche Bank meldet mit 9,7 Milliarden Euro den höchsten Vorsteuergewinn ihrer Geschichte. Doch die Freude über Rekordzahlen und Dividenden-Erhöhung wird durch die jüngste Razzia und Kursverluste getrübt.

Rekordzahlen bei der ING Deutschland: Höchstwerte in Baufinanzierung und Wertpapiergeschäft treiben das Provisionsergebnis um 42 Prozent nach oben. CEO Lars Stoy kündigt eine Digital-Offensive mit Krypto-Handel und „Instant-Baufi“ an.

Rentenbank-Boom 2025: Das Neugeschäft springt um 82 Prozent auf 6,6 Mrd. Euro. Erneuerbare Energien sind der Treiber, der Gewinn gibt investitionsbedingt nach.

Schluss mit der „Schrott-Rallye“: J.P. Morgan-Stratege Tilmann Galler warnt vor Ermüdungserscheinungen im vierten Jahr des Bullenmarktes. Warum Anleger jetzt auf Qualität, Anleihen und europäische Aktien setzen sollten – und Gold meiden.

Hochsicherheit auf wenigen Quadratmetern: Die Commerz Real ersetzt klassische Rechenzentren durch kompakte „IT-Safes“ in den eigenen Büroräumen. Ein innovativer Weg für mehr digitale Souveränität und DORA-Compliance.

Nach der Übernahme von Axa Investment Managers greift BNP Paribas durch: Frankreichs Großbank plant den Abbau von rund 1.200 Stellen, um Synergien zu heben. Der Integrationsprozess startet nun mit Gesprächen über freiwillige Abfindungsprogramme.

Milliarden-Allianz im Asset Management: Der US-Versicherungsriese AIG und der Finanzinvestor CVC gehen eine weitreichende strategische Partnerschaft ein. Das Volumen umfasst bis zu 3,5 Milliarden Dollar für Kredit- und Private-Equity-Lösungen.

Angriff auf die Neobroker: Bitpanda startet den Handel mit echten Aktien und ETFs. Vor dem möglichen Börsengang wandelt sich das Wiener Krypto-Fintech zum Vollsortimenter.

Transformation abgeschlossen: Sandra Michelfelder verlässt die Frankfurter Bankgesellschaft im Juni 2026. Die Privatbank nutzt den Abgang für eine dauerhafte Verkleinerung der Führungsetage.

Milliarden-Offensive in London: Die Zurich Insurance Group erhöht den Druck auf den britischen Spezialversicherer Beazley und legt ein massiv nachgebessertes Angebot auf den Tisch.

Antizyklische Attacke: Während Superreiche London verlassen, will die Deutsche Bank 250 neue Berater für Hochvermögende einstellen. Vorstand Claudio de Sanctis plant den Angriff auf der Insel.

Seitenwechsel in Frankfurt: Die Deutsche Bank holt Andreas Wolf von der Fintech-Schmiede Raisin als neuen COO für das Personal Banking. Der Ex-McKinsey-Partner soll Kosten und Filialnetz trimmen.

Ende einer Ära in Sicht: UBS-Chef Sergio Ermotti plant laut Medienberichten seinen Abgang für April 2027. Der Wettlauf um die Nachfolge am Paradeplatz ist eröffnet, doch den neuen CEO erwartet ein harter Kampf um Kapitalkosten.

Showdown in der deutschen Finanzprovinz: Mit der MiCAR-Lizenz der DZ BANK eröffnet der genossenschaftliche Sektor den Krypto-Handel für Millionen Kunden. Doch die Sparkassen sind in Lauerstellung.

Comeback der Baufinanzierung: Die LBS NordWest verzeichnet für 2025 ein sattes Plus von 30 Prozent im Kreditgeschäft. LBS-Chef Frank Demmer sieht im zinsgünstigen Bauspardarlehen den besten Schutz vor Altersarmut und steigenden Mieten.

Rechtsstreit eskaliert: Die N26-Betriebsräte ziehen vor den Bundesgerichtshof. In Karlsruhe soll geklärt werden, ob Arbeitnehmervertreter künftig im Aufsichtsrat der Neobank sitzen dürfen.

BaFin verpflichtet die Clearstream Europe AG zur Behebung von Mängeln in der Liquiditätssteuerung. Die Aufsicht sieht Defizite in einzelnen Prozessen, hält die Geschäftsorganisation insgesamt aber für ordnungsgemäß.

Strategische Heimkehr: Die DZ Privatbank verlegt ihren Hauptsitz von Luxemburg nach Frankfurt und wandelt sich in eine deutsche AG um. Das Institut rückt damit näher an die Muttergesellschaft, während für Kunden alles beim Alten bleibt.

Die grenke AG erreichte ihre Jahresprognose für 2025: Das Leasingneugeschäft wuchs um 7,8 % auf 3,29 Mrd. Euro, die Profitabilität blieb im Zielkorridor – trotz volatiler Marktbedingungen.

Strategischer Meilenstein: Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) vollzieht die Übernahme der Deutsche Investment-Gruppe. Mit 3 Milliarden Euro zusätzlichen Assets under Management und bewährter Führungsmannschaft stärkt die Bank ihr provisionsbasiertes Geschäft im Rahmen der „Strategie 2027“.

Die Boerse Stuttgart Group meldet für 2025 erneut einen Ertragsrekord. Mit einem starken Wachstum im klassischen Kapitalmarktgeschäft und wegweisenden Partnerschaften im Krypto-Sektor – unter anderem mit der DekaBank für die Sparkassen-Gruppe – festigt der Handelsplatz seine Position als sechstgrößte Börsengruppe Europas.

Solaris stellt seine Führung neu auf: Steffen Jentsch wird CEO, Matthias Heinrich übernimmt das Risikoresort. Das neue Duo kommt von Flatexdegiro und soll die angeschlagene Digitalbank stabilisieren.

Flatexdegiro beruft Jens Möbitz zum Chief Operating Officer. Der Schritt stärkt die operative Führung des Online-Brokers und dient der Vorbereitung auf die geplante Konzernfusion ab 2026.

Die Deutsche Bank erweitert ihr Konzernleitungskomitee und stärkt damit das Privatkundengeschäft. Der Schritt sorgt intern für Diskussionen, da nicht alle Topmanager der Sparte berücksichtigt werden.

Die Deutsche Bank und die Postbank starten Wero mit vollem Funktionsumfang. Kunden können europaweit Geld in Echtzeit senden und erstmals auch online bezahlen – ein weiterer Schritt hin zu einer souveränen europäischen Zahlungslösung.

Beim Berliner Banking-Fintech Solaris kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Carsten Höltkemeyer verlässt das Unternehmen vorzeitig, auch der Risikochef geht. Gleichzeitig rückt ein früherer Manager eines Wettbewerbers in den Vorstand nach.

Die DekaBank beteiligt sich über eine Kapitalerhöhung an der europäischen Ratingagentur Scope. Der Einstieg unterstreicht den wachsenden Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von US-Ratinghäusern und stärkt ein europäisches Gegenmodell im Kapitalmarkt.

Die BW-Bank richtet ihren Vorstand neu aus: Mit internen Nachfolgen, zwei neuen Ressorts und einem klaren Kundenfokus stärkt die LBBW-Tochter ihre Rolle als wachstumsorientierte Kundenbank ab 2026.

Rückschlag für N26: Die BaFin greift hart durch und bestellt erneut einen Sonderbeauftragten. Wegen gravierender Mängel in der Geschäftsorganisation verhängt die Aufsicht zudem höhere Eigenmittelanforderungen und untersagt das Neugeschäft mit Hypotheken in den Niederlanden.

BBVA und OpenAI schmieden eine historische Allianz: Die spanische Großbank integriert KI tief in ihre Prozesse und rollt ChatGPT Enterprise für alle 120.000 Mitarbeiter aus.

Paukenschlag im europäischen Fintech-Sektor: Mollie übernimmt den britischen Bankzahlungsspezialisten GoCardless. Durch den Zusammenschluss entsteht eine Plattform mit über 350.000 Kunden, die Karten- und Bankzahlungen integriert, um Abonnement-Modelle zu stärken und das internationale Wachstum von Händlern zu beschleunigen.

Ritterschlag für das Berliner Fintech: Mondu sichert sich eine Kreditfazilität von 100 Millionen Euro von J.P. Morgan Payments. Gleichzeitig tritt das Startup dem Partnernetzwerk der US-Bank bei, um seine B2B-Zahlungslösungen europaweit an deren Firmenkunden zu vertreiben.

Die DekaBank ordnet ihren Vorstand neu: Marion Spielmann rückt zur Risikovorständin auf, Sparkassen-Mann Dirk Peters übernimmt den Vertrieb. Damit ist das Führungsteam für den Umbruch 2026 komplett.

Führungswechsel beim Marktführer: Deutsche Oppenheim holt den Digital-Experten Marc Heske von der DWS. Als neuer COO soll er ab Januar 2026 die IT-Infrastruktur und datengetriebene Prozesse des Family Office modernisieren.

Warnschuss aus Bonn: Die BaFin verhängt ein Bußgeld gegen die Helaba. Wegen Mängeln in den IT-Systemen zur Geldwäscheprävention muss die Landesbank 20.000 Euro zahlen.

Die Eigentümer der Hamburg Commercial Bank (HCOB) prüfen einen Verkauf des Instituts. Mit einer angepeilten Bewertung von über 3,3 Milliarden Euro winkt den Finanzinvestoren sieben Jahre nach dem Einstieg bei der ehemaligen HSH Nordbank eine stattliche Rendite.

Die Deutsche Bank plant eine signifikante Erhöhung der Bezüge für Chefaufseher Alexander Wynaendts auf 1,4 Millionen Euro. Der Schritt soll das Gremium international wettbewerbsfähig halten und unterstreicht den globalen Anspruch des Instituts.

LBS NordOst regelt die Nachfolge: Sabine König übernimmt 2027 den Vorstandsvorsitz von Helmut Ibsch. Patric Karwatzki komplettiert als Eigengewächs das Führungsgremium.

Die Frankfurt International Bank (FIB) professionalisiert ihre Strukturen nach Erhalt der Vollbanklizenz und schafft erstmals die Position des Head of Legal. Ali Günes (36), zuvor bei Linklaters, übernimmt die Leitung der Rechtsabteilung, um die Expansion im Exportfinanzierungs- und Girogeschäft juristisch abzusichern.

Die Finaplus-Gruppe setzt ihren Expansionskurs fort und übernimmt den Münchner Anbieter wealthpilot. Durch den Zusammenschluss entsteht ein WealthTech-Schwergewicht in der DACH-Region, das Vermögenswerte von über 600 Milliarden Euro auf seinen Plattformen abbildet und die Marktkonsolidierung vorantreibt.

Atruvia komplettiert den Vorstandsumbau: Der ehemalige BayernLB-Finanzchef Markus Wiegelmann übernimmt ab Januar das Ressort Finanzen und Personal. Mit dem erfahrenen Banker steht das neue Führungsteam des IT-Dienstleisters endgültig.
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Berenberg strafft seine Konzernstruktur: Mit zwei neuen Zentralbereichen und einer verjüngten Führung will die Privatbank ab Januar 2026 das Cross-Selling zwischen den Sparten forcieren.

Laut aktueller zeb-Studie wächst das Private Banking in Deutschland kräftig auf 6,5 Billionen Euro. Treiber sind nun Provisionen statt Zinsen – doch bei Immobilien liegen Milliarden brach.

Die Commerzbank plant mit der „Commerz Re“ eine eigene Rückversicherungstochter. Der strategische Schritt zielt darauf ab, interne Risiken effizienter zu steuern und Versicherungsmargen künftig im eigenen Konzern zu halten.

Stabwechsel bei Europas größtem automobilen Finanzdienstleister: Anthony Bandmann, bisheriger Vertriebsvorstand, rückt zum 1. Januar 2026 an die Spitze von Volkswagen Financial Services auf. Er folgt auf Christian Dahlheim, der als CEO zum niederländischen Partner Pon Holdings wechselt. Die interne Nachfolgelösung signalisiert Stabilität und Marktfokus.

Stabwechsel bei der DZ BANK: Die ausgewiesene Währungs- und Geldpolitik-Expertin Sonja Marten steigt zur neuen Chefvolkswirtin des genossenschaftlichen Spitzeninstituts auf. Sie folgt zum Jahresstart 2026 auf Michael Holstein, der dem Haus in anderer Funktion erhalten bleibt.

Führungswechsel beim Spitzenverband der öffentlichen Banken: Helaba-Chef Thomas Groß wurde einstimmig zum neuen Präsidenten des VÖB gewählt. Er folgt auf Eckhard Forst und bildet künftig gemeinsam mit dem neuen Vizepräsidenten Erk Westermann-Lammers die Doppelspitze, um die Rolle der Institute bei der wirtschaftlichen Transformation zu schärfen.

Die Generali Deutschland bläst zum Angriff im B2B-Sektor: Mit der Schaffung eines eigenen Vorstandsressorts für Firmenkunden und der Verpflichtung von Dr. Feriha Zingal-Krpanić (ehemals Ergo) setzt der Versicherer ab Januar 2026 auf massive Expansion im Gewerbegeschäft.

Die Deutsche Börse Group und AllUnity schmieden eine strategische Allianz: Der Euro-Stablecoin EURAU soll tief in die Infrastruktur des Marktbetreibers integriert werden. Den Auftakt macht die institutionelle Verwahrung über Clearstream – ein Meilenstein für die Verschmelzung von traditioneller und digitaler Finanzwelt unter dem MiCAR-Regelwerk.

Donner & Reuschel baut seine Position im Verwahrstellengeschäft weiter aus und übernimmt 33 liquide Fonds von M.M.Warburg. Die Transaktion mit 1,7 Mrd. Euro Volumen ist Teil der strategischen Neuausrichtung von Warburg, das sich künftig auf illiquide Sachwerte-Spezialfonds konzentriert.

Standard & Poor’s senkt den Ausblick für die Deutsche Pfandbriefbank (PBB) auf "negativ". Die Ratingagentur warnt vor hohen Kosten des US-Rückzugs und blickt skeptisch auf die Neuausrichtung in Europa und im Asset Management. Ein starkes Kapitalpolster federt die Risiken des Umbaus jedoch ab.

Die LLB-Gruppe komplettiert ihre Führung: Markus Schifferle, ein Eigengewächs mit 25 Jahren Bankerfahrung und bisheriger Leiter Group Finance & Risk, wird neuer Group CFO. Die interne Besetzung signalisiert Kontinuität und stärkt die risikobewusste Steuerung der Bank in einem anspruchsvollen Marktumfeld.

Die Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen steigt spürbar: Die vdp-Mitgliedsinstitute vergaben in den ersten drei Quartalen 2025 Darlehen über 107,3 Milliarden Euro – ein Plus von mehr als 18 Prozent. Besonders Gewerbeimmobilien legen kräftig zu, doch beim Wohnungsmarkt bleibt der Neubau weiter schwach.

Trade Republic könnte durch einen geplanten Secondary Deal auf über zwölf Milliarden Euro bewertet werden. Während Investoren über Anteilsverkäufe verhandeln, wächst das Produktportfolio – zugleich steigt die Zahl der Kundenbeschwerden.

Die Helaba holt Risikoexperte Stephan Kloock in die Geschäftsführung ihrer Tochter Helaba Invest. Ab April 2026 übernimmt er als CRO zentrale Funktionen rund um Risiko, Reporting und Compliance – ein weiterer Schritt zur Stärkung der Risikosteuerung im Konzern.

Das dänische Fintech Flatpay steigt dank rasantem Wachstum und einer Bewertung von über 1,5 Milliarden Euro zum Einhorn auf. Mit Fokus auf KMU, neuen Märkten und einer sich ausweitenden Produktpalette positioniert sich das Unternehmen als ernstzunehmender Wettbewerber im europäischen Payment-Markt.

N26 erweitert seinen Aufsichtsrat um Andreas Dombret, Daniel Terberger und Byron Haynes. Die Ernennungen gelten als Sieg der Gründer in ihrem Machtkampf mit Investoren um den Einfluss auf die Berliner Neobank.

Die BayernLB erzielt nach neun Monaten 1,18 Milliarden Euro Vorsteuergewinn. Trotz schwächerem Zinsumfeld bleiben Erträge stabil, die Kapitalquote steigt auf 20,9 %. Jahresziel am oberen Ende der Prognose erwartet.

Die Deutsche Pfandbriefbank senkt ihre Jahresprognose und rechnet mit einem Verlust von bis zu 265 Millionen Euro. Leichtes Neugeschäftswachstum steht einer langsamen Markterholung gegenüber.

Grenke steigert im dritten Quartal 2025 den Gewinn auf 22,4 Mio. Euro. Operative Erträge wachsen zweistellig, Kosten bleiben im Griff. Prognose bestätigt – Fokus bleibt auf Effizienz und Profitabilität.

Die Raiffeisen Bank International und ODDO BHF vertiefen ihre Partnerschaft im M&A-Geschäft. Durch den Wechsel des RBI-Teams nach Wien entsteht ein erweitertes Beratungsangebot für Kunden in Österreich und Mittel- und Osteuropa.

JP Morgan eröffnet in Berlin das Büro ihrer Digitalbank Chase. Der Start in Deutschland ist für Frühjahr 2026 geplant – zunächst mit einem Tagesgeldkonto. Die US-Bank will damit langfristig den deutschen Privatkundenmarkt aufmischen.

Die Hannover Rück erhöht nach einem schadensarmen Jahr ihre Gewinnprognose auf 2,6 Milliarden Euro. Trotz der Belastungen durch Hurrikan Melissa bleibt der Rückversicherer auf Wachstumskurs.

Nach der Insolvenz des Autozulieferers First Brands Group wickelt UBS mehrere Fonds ihrer Hedgefonds-Sparte O’Connor ab. Betroffen sind Anlagen im Volumen von über 500 Millionen Dollar – das Institut selbst trägt kein Bilanzrisiko.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank nominiert Alexander Wynaendts einstimmig für eine weitere Amtszeit. Der Niederländer will den Fokus auf Kunden, Aktionäre und nachhaltige Unternehmensführung richten.