
Erfolgreicher Umbau: Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) steigert ihren Vorsteuergewinn 2025 auf 289 Millionen Euro. Ein rigoroser Sparkurs und der strategische Abbau von Randbereichen federn die aktuelle Schwäche im Immobilienmarkt ab.

Neuer Krypto-Riese in Europa: Boerse Stuttgart Digital und das Handelshaus Tradias planen einen Zusammenschluss. Die neue Einheit bündelt das Geschäft von Großbanken und Neobrokern und deckt die gesamte Krypto-Wertschöpfungskette ab.

Solides Schlussquartal für ABN Amro: Die niederländische Bank erzielt 410 Millionen Euro Gewinn und erhöht die Ausschüttungen an die Aktionäre massiv. Gleichzeitig schreitet der Stellenabbau voran – 1.500 Jobs fielen 2025 weg.

Später Einstieg beim Euro-Bezahldienst: Die Commerzbank beendet ihr Zögern und schließt sich Wero an. CEO Bettina Orlopp begründet die Kehrtwende mit der besseren Finanzlage und der internationalen Ausweitung des Dienstes.

Trendwende bestätigt: Deutsche Immobilien verteuerten sich 2025 um 4,0 Prozent. Vor allem in Frankfurt ziehen die Preise kräftig an. Der Verband der Pfandbriefbanken fordert nun staatliche Bürgschaften für mehr Neubau.

Rückenwind aus Brüssel: Das EU-Parlament stellt sich im EZB-Bericht klar hinter den digitalen Euro. Während Banken und Zahlungsanbieter hohe Kosten und unnötige Konkurrenz fürchten, geht es der Politik vor allem um Unabhängigkeit.

Abschied aus Frankfurt: Commerzbank-Risikovorstand Bernd Spalt verlässt die Bank Ende 2026. Er verlängert seinen Vertrag nicht, um zu seiner Familie nach Wien zurückzukehren. Die Suche nach einem Nachfolger läuft bereits.

Geldregen für Aktionäre: Die Commerzbank übertrifft ihre Gewinnziele für 2025 und erhöht die Dividende kräftig auf 1,10 Euro. Zusätzlich startet ein neuer Aktienrückkauf. Insgesamt fließen 2,7 Milliarden Euro an die Investoren zurück.

CACEIS Deutschland unter neuer Führung: Anja Maiberger übernimmt als Country Managing Director. Sie soll die Wachstumsstrategie der Crédit Agricole bis 2028 vorantreiben und behält ihre bisherigen operativen Aufgaben.

Angriff im Wealth Management: Deutsche Bank und DWS bündeln ihre Kräfte. Während die Bank die Strategie bestimmt, liefert die DWS die Technik. Das ehrgeizige Ziel: Das verwaltete Vermögen in drei Jahren verdoppeln.