
Die PSD Bank Nürnberg schließt das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich ab. Ein massives Plus von 15,1 Prozent bei neuen Baufinanzierungen treibt die Bilanzsumme auf knapp 4,7 Milliarden Euro.

Kompakter Marken-Relaunch: Die akf-Bank tritt ab Juli 2026 mit neuem Vorwerk-Design auf und benennt ihre Leasing-Tochter in akf-Mobility um. Das Kerngeschäft bleibt unverändert.

Julius Bär feiert für Anfang 2026 einen Rekord-Betriebsertrag. Doch schwache Neugeldzuflüsse von nur 1,7 Prozent und flüchtige Einmaleffekte im Handel offenbaren strukturelle Schwächen.

Florian P. Schultz verlässt den Vorstand der DG Nexolution zum 31. Mai 2026. Das Unternehmen verkleinert das Gremium im Zuge einer strategischen Neuausrichtung auf zwei Mitglieder.

Gordan Torbica scheidet zum 15. Juni 2026 aus dem Vorstand von Hauck Aufhäuser Lampe aus. Der Weggang des Technologie- und Risiko-Chefs erfolgt im Zuge der geplanten Fusion mit ABN AMRO.

Das Bankhaus Metzler legt im Geschäftsjahr 2025 einen umfassenden Wachstumsbericht vor. Erlöse steigen auf 242 Mio. Euro. Begleitung des TKMS-Börsengangs, Fokus auf betriebliche Altersversorgung und die strategische Expansion nach Japan treiben den Erfolg.

N26 verstärkt den Vorstand mit Aytac Aydin als neuem COO und befördert Daniel Lappas zum Chief Product und Business Officer. Ab Juli 2026 berichten zudem die General Manager der Kernmärkte direkt an den CEO.

Swiss Life Deutschland übernimmt die TELIS Gruppe und integriert 1.800 neue Berater. Inklusive Originalzitaten des Managements: Wie das Unternehmen mit der Milliarden-Umsatzmarke den deutschen Finanzberatungsmarkt konsolidiert.

Peter Reichel übernimmt zum 1. Juni 2026 die Leitung des Investment Office bei Oddo BHF in Frankfurt. Der erfahrene Kapitalmarktstratege wechselt von Anthos Fund & Asset Management und lenkt künftig die strategische Asset Allocation.

J.P. Morgan Chase feiert das Go-Live seiner Digitalbank in Deutschland und bietet mit vier Prozent den aktuell höchsten Tagesgeldzins am Markt. Bis 2028 soll das Angebot um Girokonten und Investments erweitert werden.

Die britische Behörde OFSI verhängt 165.000 Pfund Strafe gegen die Deutsche Bank wegen illegaler Zahlungen an einen russischen Streaming-Dienst. Eine Selbstanzeige verhinderte eine höhere Strafsumme.

Der KfW-Gründungsmonitor 2025 belegt eine Verjüngung der Gründerlandschaft und einen Rekord bei digitalen Angeboten. Für Banken steigen die Anforderungen an digitale Exzellenz bei der Kreditprüfung und im Firmenkunden-Onboarding.