
HSBC verkauft ihre Internationale Kapitalanlagegesellschaft (Inka) an die Private-Equity-Gesellschaft Blackfin. Damit treibt die Großbank den Rückzug aus Randgeschäften in Deutschland weiter voran – und Blackfin stärkt seine Präsenz im deutschen Finanzmarkt.

Die Bank of America steigert im zweiten Quartal 2025 ihren Gewinn auf 7,1 Milliarden US-Dollar – angetrieben von einem florierenden Handelsgeschäft. Auch andere US-Großbanken melden starke Zahlen.

Goldman Sachs übertrifft im zweiten Quartal deutlich die Analystenerwartungen dank Rekorderlösen im Aktienhandel und wiedererstarktem Investmentbanking – trotz globaler Unsicherheiten.

Das Hamburger Fintech Tomorrow baut erneut Stellen ab. Trotz ökologischer Nische und wachsender Einnahmen gelingt die Skalierung nicht – die Kundenbasis stagniert, der Druck steigt.

Vivid und Adyen revolutionieren das Payment für kleine Unternehmen: Kartenzahlungen mit Sofortauszahlung und ohne Abo-Gebühren sind jetzt europaweit verfügbar – inklusive einfacher Integration und wettbewerbsfähiger Preise.

Deutsche Unternehmen kämpfen auch 2025 mit zunehmenden Zahlungsverzögerungen – insbesondere im Transport- und Bausektor. Trotz steigender Risiken bleiben Zahlungsziele beliebt.

Die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken erzielt 2024 einen Gewinn von 10,8 Milliarden Euro – getragen von einem stabilen Zinsüberschuss, wachsendem Provisionsgeschäft und starken Kundenzahlen. Investitionen in Innovation und Eigenkapital stärken die Zukunftsfähigkeit.

Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnet Hypoport SE in der privaten Immobilienfinanzierung ein deutliches Plus – vor allem Genossenschaftsbanken und Sparkassen treiben das Wachstum auf den Plattformen Europace, Finmas und Genopace an.

Die EZB stellt den Bankenaufsichtsstresstest 2026 neu auf: Im Zentrum stehen geopolitische Risiken – und die Institute müssen erstmals selbst Szenarien definieren, die zu erheblichen Kapitalverlusten führen könnten.

JPMorgan Chase meldet für das zweite Quartal 2025 einen Gewinnrückgang – allerdings nur im Vergleich zum Vorjahresquartal mit Sondereffekt. Operativ läuft es rund, vor allem dank Zuwächsen im Investmentbanking und Handelsgeschäft.

BlackRock durchbricht erstmals die 12-Billionen-Dollar-Marke beim verwalteten Vermögen und richtet den Fokus strategisch auf alternative Investments – insbesondere Private Markets.