
BBVA und OpenAI schmieden eine historische Allianz: Die spanische Großbank integriert KI tief in ihre Prozesse und rollt ChatGPT Enterprise für alle 120.000 Mitarbeiter aus.

Die DekaBank ordnet ihren Vorstand neu: Marion Spielmann rückt zur Risikovorständin auf, Sparkassen-Mann Dirk Peters übernimmt den Vertrieb. Damit ist das Führungsteam für den Umbruch 2026 komplett.

Die Eigentümer der Hamburg Commercial Bank (HCOB) prüfen einen Verkauf des Instituts. Mit einer angepeilten Bewertung von über 3,3 Milliarden Euro winkt den Finanzinvestoren sieben Jahre nach dem Einstieg bei der ehemaligen HSH Nordbank eine stattliche Rendite.

Die UBS schärft ihr Profil: Um die Effizienz nach der Credit-Suisse-Integration zu steigern, plant die Schweizer Großbank bis 2027 den Abbau von weiteren 10.000 Stellen. CEO Sergio Ermotti treibt den Umbau voran, um die Kosten-Ertrags-Quote auf internationales Niveau zu senken und an der Börse wieder Boden gutzumachen.

Die dwpbank erhält die MiCAR-Lizenz der BaFin für den Kryptohandel. Über die Plattform wpNex können Banken und Sparkassen ihren Kunden nun rechtssicher digitale Assets anbieten – ein wichtiger Schritt für die Tokenisierung des Finanzmarktes.
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Berenberg strafft seine Konzernstruktur: Mit zwei neuen Zentralbereichen und einer verjüngten Führung will die Privatbank ab Januar 2026 das Cross-Selling zwischen den Sparten forcieren.

Die Commerzbank plant mit der „Commerz Re“ eine eigene Rückversicherungstochter. Der strategische Schritt zielt darauf ab, interne Risiken effizienter zu steuern und Versicherungsmargen künftig im eigenen Konzern zu halten.

JP Morgan setzt in der Schweiz zum nächsten großen Sprung an: Nach einem Rekordjahr 2025 plant die US-Großbank, ihr Geschäft mit superreichen Privatkunden bis 2030 erneut zu verdoppeln. Mit massiven Investitionen in Technologie und einer personellen Offensive positioniert sich das Institut als stabiler „Safe Haven“ und Alternative zu den etablierten Platzhirschen.

Späte Genugtuung für Sparer: Nach einem wegweisenden BGH-Urteil beginnt die Commerzbank mit der Rückerstattung zu Unrecht erhobener Verwahrentgelte. Rund 40.000 Kunden können auf eine Entschädigung hoffen. Insgesamt stellt das Institut dafür etwa zehn Millionen Euro bereit – ein wichtiger Schritt, um das Kapitel der Strafzinsen endgültig zu schließen.