
Die staatliche Förderbank KfW präsentiert am 27. März 2026 eine Bilanz der Stärke und Neuausrichtung: Mit einem Kerngeschäftsvolumen von knapp 97 Milliarden Euro forciert das Institut das „Comeback von Made in Germany“.

Die Baader Bank hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem historischen Rekordergebnis abgeschlossen und ihren Vorsteuergewinn um beeindruckende 81 Prozent auf 72,9 Millionen Euro gesteigert.

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat das Geschäftsjahr 2025 mit dem zweitbesten Vorsteuerergebnis ihrer Geschichte abgeschlossen und damit das dritte Jahr in Folge einen Milliardengewinn eingefahren.

In der genossenschaftlichen Bankenwelt eskaliert der Streit um die Zukunft der PSD-Gruppe: Die PSD Bank Nürnberg versucht mit einem öffentlichen „Rettungsangebot“ die PSD Bank Hessen-Thüringen von einer Fusion mit der BBBank abzubringen.

Deutschlands größte rote Sparkasse setzt ein Ausrufezeichen: Die Haspa steigert ihren Jahresüberschuss auf 150 Millionen Euro und gewinnt netto 42.000 neue „Joker“-Konten. Während Großbanken die Fläche verlassen, setzt Hamburgs Marktführer auf das dichteste Filialnetz der Region und eine Rekordnachfrage nach Gold und Aktiensparplänen.

Machtverschiebung im Frankfurter Doppelturm: Die Deutsche Bank ordnet ihre Führungsriege tiefgreifend neu, um den Übergang zur technologisch führenden „Global Hausbank“ zu forcieren.

Radikalkurs in München: UniCredit-Chef Andrea Orcel streicht bei der Tochter Hypovereinsbank (HVB) bis zu 400 IT-Stellen und verlagert diese nach Rumänien. Trotz Rekordrenditen kennt der „Vollstrecker“ aus Mailand keine Gnade beim Sparen.

Meilenstein für die Standesbank der Heilberufler: Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat in der Vermögensverwaltung erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro überschritten.

Frontalangriff auf Frankfurt: Die UniCredit erzwingt mit einem 35-Milliarden-Euro-Gebot die Entscheidung über die Zukunft der Commerzbank. Trotz massiver politischer Widerstände setzt Andrea Orcel alles auf eine Karte.