
Erfolgreicher Umbau: Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) steigert ihren Vorsteuergewinn 2025 auf 289 Millionen Euro. Ein rigoroser Sparkurs und der strategische Abbau von Randbereichen federn die aktuelle Schwäche im Immobilienmarkt ab.

Solides Schlussquartal für ABN Amro: Die niederländische Bank erzielt 410 Millionen Euro Gewinn und erhöht die Ausschüttungen an die Aktionäre massiv. Gleichzeitig schreitet der Stellenabbau voran – 1.500 Jobs fielen 2025 weg.

Geldregen für Aktionäre: Die Commerzbank übertrifft ihre Gewinnziele für 2025 und erhöht die Dividende kräftig auf 1,10 Euro. Zusätzlich startet ein neuer Aktienrückkauf. Insgesamt fließen 2,7 Milliarden Euro an die Investoren zurück.

Angriff im Wealth Management: Deutsche Bank und DWS bündeln ihre Kräfte. Während die Bank die Strategie bestimmt, liefert die DWS die Technik. Das ehrgeizige Ziel: Das verwaltete Vermögen in drei Jahren verdoppeln.

Historischer Rekord: Die HVB erzielt 2025 den höchsten Gewinn ihrer Geschichte. Trotz Milliardenüberschuss zeigen sich im vierten Quartal erste Risse durch hohe Risikovorsorge und schwachen Handel.

Rekordjahr für BBVA: Die Investment-Sparte steigert den Gewinn 2025 um 32 Prozent auf über 3 Milliarden Euro. USA-Geschäft und Nachhaltigkeit waren die Haupttreiber.

Starkes Jahr für die UBS: Der Gewinn klettert 2025 auf 7,8 Milliarden Dollar. Die Aktionäre erhalten mehr Dividende. Die Integration der Credit Suisse ist fast abgeschlossen.

Milliardengewinn im Transformationsjahr: BNP Paribas übertrifft 2025 die Erwartungen mit über 12,2 Milliarden Euro Nettoergebnis. Die Integration von Axa IM und der Zukauf von HSBC Deutschland prägen die Bilanz, während ein Aktienrückkauf die Anleger lockt.

Italiens Banken-Primus Intesa Sanpaolo drängt nach Deutschland. Anders als Rivale Unicredit setzt CEO Carlo Messina auf organisches Wachstum in der Vermögensverwaltung statt auf Mega-Fusionen. Bis 2029 winken den Aktionären Ausschüttungen von rund 50 Milliarden Euro.