
Die britische Digitalbank Revolut steigert ihren Wert auf 115 Milliarden Dollar. CEO Nik Storonsky plant die globale Expansion auf 100 Millionen Kunden.

Boerse Stuttgart Digital bindet den MiCAR-konformen Euro-Stablecoin EUR CoinVertible von SG-FORGE ein und setzt damit auf europäische Souveränität bei Krypto-Assets.

Flatexdegiro erhöht nach einem gewinnstarken zweiten Quartal seine Jahresprognose auf 200 bis 230 Millionen Euro. Die Erlöse sollen um 16 Prozent wachsen.

UniCredit streicht Aktienrückkäufe zugunsten der Commerzbank-Übernahme. Mit 49,5 Prozent der Anteile plant Mailand bereits die Machtübernahme ab Ende 2026.

Die Deutsche Kreditbank AG verlängert das Vorstandsmandat von Tilo Hacke vorzeitig um fünf Jahre. Er soll die ehrgeizige Strategie „DKB 2030“ im Privat- und Geschäftskundengeschäft umsetzen.

Lars Jungemann übernimmt zum 1. September 2026 die Leitung des Bereichs People & Culture bei der HypoVereinsbank. Er folgt auf Georgiana Lazar-O’Callaghan.

Berenberg legt den Jahresabschluss 2025 mit Deloitte-Testat vor. Nach dem BaFin-Eingreifen sinkt der Gewinn drastisch, doch das erste Halbjahr 2026 verspricht Erholung.

Die Schweizer Privatbank Julius Bär erzielt im ersten Halbjahr 2026 einen Rekordgewinn von 673 Millionen Franken. Die verwalteten Vermögen steigen auf 547 Milliarden.

Der deutsche Venture-Capital-Markt verzeichnet laut KfW ein starkes zweites Quartal 2026 mit 3,4 Milliarden Euro. Doch das Geld konzentriert sich auf wenige Startups.

Die Sparkassen starten mit „S-Neo“ ein eigenes digitales Wertpapierangebot. Kritiker bemängeln jedoch die massive zeitliche Verzögerung im Vergleich zu den Fintechs.