
Die BayernLB glänzt 2025 mit einem Milliardengewinn, doch der schöne Schein trügt: Hinter der Fassade der Münchner Landesbank maskiert die Berliner Tochter DKB zunehmend die Schwächen des Mutterkonzerns.

Rekordjahr für die DZ BANK Gruppe: Das Spitzeninstitut der Genossenschaftsbanken steigerte sein Vorsteuerergebnis im Jahr 2025 massiv auf 4,3 Milliarden Euro.

Trotz eines leichten Gewinnrückgangs übertrifft die britische Großbank HSBC die Markterwartungen für das Jahr 2025 deutlich. Nach einem tiefgreifenden Konzernumbau schraubt das stark in Asien verankerte Institut seine Renditeziele nach oben und peilt bis 2028 eine Eigenkapitalrendite von mindestens 17 Prozent an.

Die Immobilienkrise zwingt die Privatbank Donner & Reuschel zu einer harten Zäsur. Neben einem spürbaren Stellenabbau und der Halbierung der Geschäftsbereiche muss das Institut einen zweistelligen Millionenverlust verdauen, der durch faule Kredite ausgelöst wurde.

Rüstzeug gegen Supercomputer: Die österreichische Erste Group testet als erste europäische Bank erfolgreich Quantenverschlüsselung im laufenden Betrieb. Gemeinsam mit Partnern plant das Institut nun eine abhörsichere Datenautobahn zwischen Wien und dem Finanzplatz Frankfurt.

Angriff auf die Neobroker: Die Comdirect bringt mit dem „Pure Depot“ ein günstiges, appbasiertes Angebot für junge Börseneinsteiger auf den Markt. Handelbar sind Tausende Wertpapiere bereits ab einem Euro pro Trade über den Handelsplatz Gettex.

Erfolgreicher Umbau: Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) steigert ihren Vorsteuergewinn 2025 auf 289 Millionen Euro. Ein rigoroser Sparkurs und der strategische Abbau von Randbereichen federn die aktuelle Schwäche im Immobilienmarkt ab.

Solides Schlussquartal für ABN Amro: Die niederländische Bank erzielt 410 Millionen Euro Gewinn und erhöht die Ausschüttungen an die Aktionäre massiv. Gleichzeitig schreitet der Stellenabbau voran – 1.500 Jobs fielen 2025 weg.

Geldregen für Aktionäre: Die Commerzbank übertrifft ihre Gewinnziele für 2025 und erhöht die Dividende kräftig auf 1,10 Euro. Zusätzlich startet ein neuer Aktienrückkauf. Insgesamt fließen 2,7 Milliarden Euro an die Investoren zurück.