
DZ-Bank-Personalchefin Andrea Kuhlmann bekennt sich im Bloomberg-Interview klar zum mobilen Arbeiten – und erklärt, warum Workation kaum genutzt wird, was sie von der Ü50-Generation hält und wie Social Media die Nachwuchssuche verändert.

Die Deutsche Bank strukturiert ihr Wealth Management neu: Vermögende und wohlhabende Kunden werden künftig unter einem Dach betreut. Neue Teams, digitale Angebote und strategische Neuzugänge sollen das Wachstum befeuern.

Der Anteil notleidender Kredite in deutschen Bankenbilanzen ist 2024 um fast 25 Prozent gestiegen – stärker als in jedem anderen europäischen Land. Gründe sind Firmenpleiten und Probleme im Gewerbeimmobilienmarkt.

Die Targobank startet mit „Joe Broker“ ihren Angriff auf den Neo-Broker-Markt – niedrige Einstiegshürden und kein Payment for Order Flow sollen vor allem Neueinsteiger locken. Ein echter Gamechanger oder nur ein weiterer Player im überfüllten Markt?

Santander kauft die britische TSB Bank von Sabadell für zunächst 2,65 Mrd. Pfund. Während Santander seine Marktposition in Großbritannien deutlich ausbaut, zieht sich Sabadell nach Spanien zurück – ein taktischer Schachzug gegen die Übernahme durch BBVA.

Bei N26 bahnt sich der nächste Risikowechsel an: Risikochefin Carina Kozole verlässt das Unternehmen nach nur acht Monaten. Neuer Mann wird ein Santander-Veteran – während die Bafin erneut genauer hinsieht.

Die ABN AMRO hat die Übernahme von Hauck Aufhäuser Lampe abgeschlossen – und formiert mit der neuen Marke „Bethmann HAL“ einen gewichtigen Player im deutschen Private Banking. Mit 2.000 Mitarbeitenden, ehrgeizigen Wachstumszielen und einer klaren Markenstrategie will die Bank nun den Markt neu sortieren.

Die ING streicht weltweit 230 Führungspositionen im Wholesale Banking – und richtet den Blick zugleich auf Nachwuchs und Spezialisierung. Auch in Deutschland könnte das Auswirkungen haben.

Trotz wachsender regulatorischer Auflagen hält UBS an ihrer Kapitalrückführung fest: Die Schweizer Großbank startet ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu zwei Milliarden US-Dollar – und sendet damit ein klares Signal an den Markt.