
Julius Bär unterzieht sich unter CEO Stefan Bollinger einem tiefgreifenden Umbau: Neue Struktur, Stellenabbau und klarer Sparkurs sollen die Bank nach der Signa-Krise stabilisieren. Auch die Führung wird gestrafft.

Bei der DekaBank kündigen sich personelle Veränderungen im Vorstand an. Matthias Danne und Torsten Knapmeyer scheiden aus. Ihre Verantwortungsbereiche sollen neu verteilt und strategisch neu besetzt werden – unter anderem mit Birgit Dietl-Benzin.

Die Apobank blickt zufrieden auf 2024: Das Betriebsergebnis legt kräftig zu, die Bilanzsumme steigt moderat und die Dividende soll erneut bei sechs Prozent liegen. Trotz Sonderbelastungen steht die Bank solide da.

Die ING Deutschland knackt erstmals die Marke von zehn Millionen Kunden und plant weiteres Wachstum. Zukünftig sollen besonders Hausbankkunden, vermögendere Privatkunden und junge Zielgruppen stärker angesprochen werden.

Rekordjahr bei der Quirin Privatbank: 2024 wächst der Gewinn kräftig, zahlreiche Neukunden sorgen für deutlich höhere verwaltete Vermögen. Digitale Lösungen und KI-gestützte Beratung treiben Wachstum an.

Die Stadtsparkasse München verschickt derzeit Kündigungen an zehntausende Girokonto-Kunden, die neuen Gebührenmodellen bislang nicht zustimmten. Kunden haben nun mehrere Optionen.

Die Deutsche Bank plant weitere Filialschließungen und baut im Privatkundengeschäft fast 2000 Stellen ab. Vorstandschef Sewing verfolgt damit weiter konsequent den Umbau des Instituts.

Die Volksbank eG – Gestalterbank steigerte 2024 Zinsüberschuss und Kundeneinlagen deutlich. Trotz hoher Volatilität gibt sich das Institut für 2025 vorsichtig optimistisch.

Die DKB erzielt 2024 einen Rekordgewinn von 1,12 Milliarden Euro. Trotz erhöhter Risikovorsorge sorgt ein starkes Provisionsergebnis und sinkende Kosten für das beste Ergebnis der Bankgeschichte. Bis 2025 soll der Sparkurs fortgesetzt werden.