Mirella Randazzo übernimmt die Leitung des Anlagemanagements Firmenkunden beim 1822 Private Banking der Frankfurter Sparkasse. Die erfahrene Bankerin verantwortet künftig die Anlageberatung im anspruchsvollen Firmenkundensegment.

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Frankfurter Sparkasse
Die Frankfurter Sparkasse besetzt ihre Abteilung Anlagemanagement Firmenkunden im 1822 Private Banking neu: Mirella Randazzo übernimmt zum Januar 2025 die Leitung und beerbt damit Hardy Rössner, der das Unternehmen verlassen hat.
Randazzo ist alles andere als ein Neuzugang. Seit gut einem Vierteljahrhundert ist sie bei der Frankfurter Sparkasse aktiv, hat hier sämtliche Stationen – von der Privatkundenberaterin über die Vermögensberatung bis hin zum Private Banking – durchlaufen. Mit ihr setzt das Frankfurter Traditionshaus also auf Erfahrung, Kontinuität und hauseigenes Know-how.
In ihrer neuen Position steht Randazzo an der Spitze eines vierköpfigen Teams von Anlageberatern, das insbesondere die komplexen Anlagebedürfnisse von Firmenkunden im gehobenen Segment betreut. Sie berichtet direkt an Harald Norbisrath, der das 1822 Private Banking insgesamt verantwortet.
Die Frankfurter Sparkasse, immerhin die fünftgrößte Sparkasse Deutschlands mit einer Bilanzsumme von rund 22,85 Milliarden Euro, richtet ihr Private-Banking-Angebot bewusst exklusiv aus. Die Einstiegsschwellen sind entsprechend ambitioniert gesetzt: Liquidität ab einer halben Million Euro, ein Finanzierungsbedarf ab einer Million oder ein monatliches Nettoeinkommen von mindestens 10.000 Euro öffnet potenziellen Kunden die Türen zum Private-Banking-Bereich.
Randazzos Aufgabe wird es sein, genau diese anspruchsvolle Klientel mit gezielten, individuellen Anlage- und Beratungsangeboten zu überzeugen und die Position des Hauses weiter auszubauen.

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