Sven Afhüppe übernimmt die Leitung der Kommunikation bei N26. Als erfahrener Ex-Chefredakteur und Kommunikationsexperte bringt er neue Impulse für die Digitalbank, die ihre internationale Position weiter stärken will.

Bildnachweis:
Sven Aufhüppe
Ab November wird der erfahrene Kommunikationsexperte Sven Afhüppe die Unternehmenskommunikation der Digitalbank N26 leiten. In der Rolle als Vice President Corporate Communications and Public Relations wird er direkt an Mitgründer Valentin Stalf berichten. Mit dieser Verstärkung bringt N26 einen ausgewiesenen Kenner der deutschen Wirtschaft und Finanzbranche an Bord.
Sven Afhüppe kann auf über 20 Jahre Erfahrung in Kommunikation und Journalismus zurückblicken. Nach seiner Zeit als Chefredakteur beim Handelsblatt, wo er Print-, Online- und Eventformate mitgestaltete, wechselte er 2021 zur Deutschen Bank und verantwortete dort als Global Head of Political Affairs die politische Kommunikation. Zuletzt war er als freier Moderator und Journalist tätig, bevor er sich nun N26 anschließt.
Afhüppes Ernennung unterstreicht den Fokus von N26, ihre Position als führende Digitalbank Europas weiter auszubauen. Die Bank will damit verstärkt auf klare, innovative Kommunikation setzen, die sowohl internationale Märkte anspricht als auch das Vertrauen in das junge Unternehmen stärkt. Afhüppe bringt wertvolle Branchenkenntnisse und ein großes Netzwerk mit, das N26 in der Kommunikation zugutekommen dürfte.
Mit einem erfahrenen Kommunikator wie Afhüppe will N26 nicht nur die Wahrnehmung als Digitalbank weiterentwickeln, sondern auch Vertrauen in ihre Markenpositionierung aufbauen. Der Berliner Hauptsitz bleibt dabei das Zentrum der Strategie, die von Berlin aus ein internationales Publikum adressiert. Ein gestärkter öffentlicher Auftritt und gezielte Kommunikationsstrategien sollen den weiteren Wachstumskurs von N26 unterstützen.

Die Krypto-Märkte zeigen sich Mitte Februar 2026 weiterhin volatil. Während der Bitcoin-Kurs um eine wichtige Schicksalsmarke ringt, sorgen Regulierungsdebatten in den USA und kassierte Kursziele von Analysten für gemischte Gefühle bei den Anlegern.

EZB verhängt Millionenstrafe gegen Crédit Agricole. Die französische Großbank muss über 7,5 Millionen Euro zahlen, weil sie Klimarisiken nicht rechtzeitig und ausreichend bewertet hat. Der Fall setzt ein klares Signal an die gesamte Bankenbranche zur strikten Einhaltung von ESG-Vorgaben.

Erfolgreicher Umbau: Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) steigert ihren Vorsteuergewinn 2025 auf 289 Millionen Euro. Ein rigoroser Sparkurs und der strategische Abbau von Randbereichen federn die aktuelle Schwäche im Immobilienmarkt ab.