Mastercard kündigt den Abbau von 1000 Stellen weltweit an. Die Umstrukturierung soll den Fokus auf Kerngeschäfte und Wachstumsbereiche legen – doch was bedeutet das wirklich für die Zukunft des Unternehmens?

Bildnachweis:
Mastercard | Medien
Mastercard restrukturiert auf minimalem Niveau und streicht weltweit rund 1000 Stellen – das sind jedoch lediglich drei Prozent der Belegschaft. Das berichtete zunächst Bloomberg (Quelle: Bloomberg).
Mastercard hat kürzlich angekündigt, im Rahmen einer Umstrukturierung etwa 1000 Arbeitsplätze weltweit abzubauen. Diese Entscheidung betrifft drei Prozent der gesamten Belegschaft und ist Teil eines umfassenden Plans, den Fokus stärker auf Kerngeschäfte zu legen und gleichzeitig Ressourcen in zukunftsträchtige Wachstumsbereiche umzuschichten. Die betroffenen Mitarbeiter sollen bis zum dritten Quartal über ihren Status informiert werden.
Diese Entwicklung kommt nicht aus dem Nichts: Bereits Anfang des Jahres hatte Mastercard angedeutet, dass eine Neuausrichtung bevorsteht. Das Unternehmen steht vor der Herausforderung, sich in einem zunehmend digitalen und wettbewerbsintensiven Umfeld zu behaupten, und scheint sich nun für diesen Kampf zu wappnen. Angesichts der Größenordnung von 3% ist das auch nicht unüblich, sondern regulärer Prozess zur kontinuierlichen Effizienzverbesserung.

Die Krypto-Märkte zeigen sich Mitte Februar 2026 weiterhin volatil. Während der Bitcoin-Kurs um eine wichtige Schicksalsmarke ringt, sorgen Regulierungsdebatten in den USA und kassierte Kursziele von Analysten für gemischte Gefühle bei den Anlegern.

EZB verhängt Millionenstrafe gegen Crédit Agricole. Die französische Großbank muss über 7,5 Millionen Euro zahlen, weil sie Klimarisiken nicht rechtzeitig und ausreichend bewertet hat. Der Fall setzt ein klares Signal an die gesamte Bankenbranche zur strikten Einhaltung von ESG-Vorgaben.

Erfolgreicher Umbau: Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) steigert ihren Vorsteuergewinn 2025 auf 289 Millionen Euro. Ein rigoroser Sparkurs und der strategische Abbau von Randbereichen federn die aktuelle Schwäche im Immobilienmarkt ab.