Hypoport verzeichnet im zweiten Quartal einen leichten EBIT-Rückgang auf 7,3 Millionen Euro. Schwächen bei den Financing Platforms belasten das operative Ergebnis.

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Der Finanzdienstleister Hypoport musste im zweiten Quartal einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen, obwohl die Erlösbasis der Gruppe im gleichen Zeitraum zulegen konnte. Während der Rohertrag auf Konzernebene spürbar anstieg, drückten operative Einbußen in einzelnen Geschäftsfeldern das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern.
Im zweiten Quartal kletterte der Rohertrag des Unternehmens um knapp fünf Prozent auf 67 Millionen Euro. Dem gegenüber stand jedoch ein Rückgang beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT), der um 1,4 Prozent auf 7,3 Millionen Euro nachgab.
Als maßgeblicher Belastungsfaktor erwies sich dabei die Entwicklung im Bereich Financing Platforms. Dieses Segment schnitt im Vergleich zu den übrigen Konzernaktivitäten besonders schwach ab und verhinderte einen parallelen Ergebnisanstieg auf Gesamtkonzernebene.
Hypoport agiert von seinen Hauptsitzen in Lübeck und Berlin aus als Muttergesellschaft eines Netzwerks plattformorientierter Technologieunternehmen. Die Tochtergesellschaften sind schwerpunktmäßig in der Kredit-, Wohnungs- und Versicherungswirtschaft verankert und gliedern sich in drei operative Segmente.

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