Die Citibank in Frankfurt muss laut BaFin erhebliche Mängel in ihrer IT und im Risikomanagement beheben. Die Finanzaufsicht fordert eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und regelmäßige Berichterstattung über Fortschritte.

Bildnachweis:
Depositphotos | ID 678302392
Die Citibank in Frankfurt steht im Fokus der BaFin – und das nicht gerade positiv. Die deutsche Finanzaufsicht hat dem Institut klare Auflagen gemacht, nachdem eine Sonderprüfung erhebliche Mängel in der IT und im Risikomanagement aufgedeckt hat. Es hapert an grundlegenden Anforderungen, die jedes Bankinstitut erfüllen muss, um die Sicherheit und Ordnung ihrer Geschäfte zu gewährleisten.
Im Detail bemängelte die BaFin vor allem das Informationsrisikomanagement der Citibank. Die internen Kontrollsysteme, die eigentlich dafür sorgen sollen, dass alle Risiken rechtzeitig erkannt und gemanagt werden, funktionieren offenbar nicht wie vorgesehen. Besonders gravierend: Die schriftlichen Regelungen, die die Bank für ihre Geschäftsabläufe festgelegt hat, waren nicht vollständig und haben wichtige lokale regulatorische Anforderungen ignoriert.
Die BaFin fordert von der Citibank in Frankfurt nun, die Mängel zügig zu beseitigen. Dabei bleibt es nicht bei einer bloßen Aufforderung: Die Bank muss sowohl die BaFin als auch die Bundesbank regelmäßig über ihre Fortschritte informieren. Damit stellt die Aufsichtsbehörde sicher, dass die Citibank ihre Versäumnisse nicht auf die leichte Schulter nimmt und zeitnah behebt.

Klarna steigert den Quartalsumsatz auf 1 Milliarde US-Dollar und erzielt einen bereinigten operativen Gewinn von 68 Millionen US-Dollar. Starke Zuwächse im US-Markt sowie neue Partnerschaften mit Lufthansa und Stripe prägen das Rekordquartal 2026.

Dorothee Blessing rückt in die Dreierspitze des Investmentbankings bei J.P. Morgan Chase auf. Sie wechselt von London nach New York und führt die Sparte inmitten eines M&A-Booms und vor dem SpaceX-Börsengang.