Die PSD Bank Nürnberg schließt das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich ab. Ein massives Plus von 15,1 Prozent bei neuen Baufinanzierungen treibt die Bilanzsumme auf knapp 4,7 Milliarden Euro.

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PSD Bank Nürnberg
Die PSD Bank Nürnberg eG hat das Geschäftsjahr 2025 trotz geopolitischer Unsicherheiten und Marktschwankungen mit einem überzeugenden Ergebnis abgeschlossen. Die fränkische Genossenschaftsbank setzte ihren Wachstumskurs konsequent fort und verzeichnete in allen wesentlichen Bilanzposten deutliche Zuwächse.
Die Bank bewies im abgelaufenen Geschäftsjahr eine hohe operative Stabilität und konnte sowohl auf der Einlagen- als auch auf der Kreditseite spürbar wachsen. Die Bilanzsumme des Unternehmens kletterte um 3,5 Prozent auf 4,695 Milliarden Euro.
Besonders erfreulich verlief die Entwicklung im Kundengeschäft: Das Kreditvolumen verzeichnete einen Anstieg und erreichte 3,715 Milliarden Euro, was einem Plus von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 3,566 Milliarden Euro entspricht. Auf der Einlagenseite vertrauten die Kunden der Bank Gelder in Höhe von 3,660 Milliarden Euro an – ein Zuwachs von 3,8 Prozent im Vergleich zu den 3,526 Milliarden Euro aus dem Jahr 2024. Unter dem Strich erwirtschaftete die Genossenschaftsbank einen Jahresüberschuss von 6,092 Millionen Euro, womit das Vorjahresergebnis von 5,961 Millionen Euro um 2,2 Prozent solide übertroffen wurde.
Der wesentliche Treiber des positiven Jahresabschlusses war das florierende Baufinanzierungsgeschäft. Zum Stichtag am 31. Dezember 2025 belief sich das Volumen der neu vergebenen Immobilienkredite auf beachtliche 464,6 Millionen Euro. Dies entspricht einer massiven Steigerung von 15,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr und unterstreicht die starke Wettbewerbsposition der Bank in der regionalen Immobilienfinanzierung.
Vorstandsvorsitzender Helmut Hollweck zeigte sich mit der Gesamtentwicklung hochzufrieden und betonte die Widerstandsfähigkeit des Instituts. Er erklärte, dass sich das Geschäftsmodell der Direktbank gerade in einem herausfordernden Umfeld einmal mehr als äußerst robust erwiesen habe. Das kerngesunde Fundament der Bank, gepaart mit volldigitalen Produkten und attraktiven Konditionen, bilde die Basis für diesen Erfolg. Für das laufende Jahr 2026 zeigte sich der CEO optimistisch, den eingeschlagenen Wachstumskurs fortzuschreiben.
„In einem Jahr, das von Marktschwankungen und geopolitischen Unsicherheiten geprägt war, hat sich unser Geschäftsmodell einmal mehr als äußerst robust erwiesen. Wir sind ein kerngesundes Unternehmen, stehen stabil da und überzeugen mit volldigitalen Produkten und attraktiven Konditionen. 2026 wollen wir unseren Wachstumskurs fortschreiben und die aktuelle Entwicklung des Kredit- und Einlagengeschäfts stimmt mich zuversichtlich, dass wir dieses Ziel auch erreichen werden“, kommentiert Helmut Hollweck.
Die PSD Bank Nürnberg agiert als regional verwurzelte Direktbank und ist Teil der bundesweiten PSD Bankengruppe. Sie betreut ihre Kunden an den fränkischen und ostdeutschen Standorten Nürnberg, Bamberg, Würzburg, Regensburg, Chemnitz, Dresden und Leipzig.
Mit 296 Mitarbeitenden, darunter 13 Auszubildende, gehört das Institut zu den größten Genossenschaftsbanken innerhalb der eigenen Gruppe. Auch im bundesweiten Vergleich zeigt sich die Relevanz: Gemessen an der Bilanzsumme belegt die PSD Bank Nürnberg Rang 64 von insgesamt 644 Genossenschaftsbanken in Deutschland.
Neben dem wirtschaftlichen Erfolg legt das Haus großen Wert auf seine genossenschaftliche Identität. Als empathische Miteinanderbank stellt sie Verlässlichkeit und Transparenz vor reines Profitstreben. Getreu dem Leitmotiv „Mehr Wir für Dich.“ engagiert sich die Bank stark für ihr Umfeld und unterstützt regelmäßig Vereine sowie gemeinnützige Einrichtungen in der Region durch Spenden, um den Gedanken der Hilfe zur Selbsthilfe aktiv zu leben.

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