Die ALH Gruppe setzt auf Digitalisierung und Innovation: Christian Pape, bisher Vorstand des Axa Digitalversicherers, übernimmt ab Oktober 2025 den Bereich Vertrieb und Marketing und ebnet so den Weg für einen erfolgreichen Führungswechsel.

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Christian Pape | ALH Gruppe
Die ALH Gruppe gestaltet ihren Führungswechsel aktiv und setzt auf eine erfahrene Führungspersönlichkeit: Christian Pape, bislang Vorstand des Axa Digitalversicherers, wird ab Oktober 2025 die Bereiche Vertrieb und Marketing übernehmen. Mit diesem Schritt unterstreicht die Versicherungsgruppe ihren Anspruch, durch gezielte Digitalisierungs- und Innovationsstrategien auch künftig erfolgreich im Wettbewerb zu agieren.
Nach 19 Jahren im Vorstand der ALH Gruppe wird Frank Kettnaker seinen wohlverdienten Ruhestand im Jahr 2026 antreten. Die Aufgaben, für die Kettnaker maßgeblich verantwortlich war, sollen zukünftig von Pape weitergeführt werden. Der 41-jährige Betriebswirt bringt nicht nur umfassende Expertise im Vertrieb und Marketing mit, sondern auch ein tiefgreifendes Verständnis für digitale Trends und agile Arbeitsmethoden – Eigenschaften, die ihn zu einem idealen Nachfolger in einem sich rapide wandelnden Marktumfeld machen.
Christian Pape, der zuvor bei der Axa unter anderem die Omnikanalstrategie verantwortete und im Vorstand des Axa Digitalversicherers tätig war, steht für einen frischen Impuls und moderne Impulse in der Versicherungsbranche. Mit seiner Erfahrung bei renommierten Versicherern wie Gothaer und Continentale fügt er der ALH Gruppe einen wertvollen strategischen Vorteil hinzu. Vorstandsvorsitzender Christoph Bohn betont:
„Mit Christian Pape gewinnen wir einen versierten Vertriebs- und Marketingvorstand, der mit seiner Nähe zu Geschäftspartnern, tiefer Digitalisierungserfahrung und agiler Arbeitsweise die Zukunft der ALH Gruppe gestalten wird.“
Der Wechsel markiert einen wichtigen Meilenstein in der langfristigen Strategie der ALH Gruppe, den traditionellen Wertanspruch mit zukunftsweisenden Technologien und innovativen Vertriebswegen zu verbinden. Mit Blick auf die kommenden Jahre wird erwartet, dass dieser Führungswechsel nicht nur für Stabilität sorgt, sondern auch neue Wachstumspotenziale erschließt.

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