
Die VR-Bank Bad Salzungen-Schmalkalden und der ehemalige Fußballprofi Stefan Effenberg haben nach dessen Kündigung eine Einigung erzielt. Effenberg, der im April seine Kündigung erhielt, konnte sich mit der Bank auf einen Vergleich einigen. Seit Ende 2023 steht die Bank unter der Aufsicht der Finanzaufsicht BaFin.

Die britische Bank HSBC hat eine neue Abteilung ins Leben gerufen, die sich auf die Finanzierung von Infrastrukturen und Projekten konzentriert, die den globalen Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft unterstützen.

Die Merkur Privatbank und die Otto M. Schröder Bank haben Pläne für einen Zusammenschluss angekündigt. Diese Fusion markiert einen weiteren Schritt in der Konsolidierungswelle des deutschen Private-Banking-Sektors.

Maximilien Clary und Aldingen sowie Ilinka Kajgana übernehmen jeweils Vorstandspositionen. Während Clary und Aldingen künftig das gesamte Privatkundengeschäft verantwortet, wird Ilinka Kajgana die Bereiche Risiko und Operations übernehmen.

Neuer Standortleiter: zum 1. Oktober 2024 wird Marc Schwarzer die Leitung des neuen Berliner Standorts von Metzler Private Banking übernehmen. Von dieser Geschäftsstelle aus sollen künftig Berlin und der ostdeutsche Raum, einschließlich der Ballungszentren Potsdam, Dresden und Leipzig, betreut werden.

Die Deutsche Bank hat ihr Aktienrückkaufprogramm über 675 Millionen Euro abgeschlossen. Diese Aktion ist Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, insgesamt 1,6 Milliarden Euro an die Aktionäre zurückzugeben, einschließlich einer Dividende von 0,45 Euro pro Aktie. Seit 2022 wurden bereits 3,3 Milliarden Euro ausgeschüttet, mit dem Ziel, bis 2026 insgesamt 8 Milliarden Euro zu erreichen.

Mitarbeiter der Commerzbank und ComTS streiken heute bundesweit, besonders im Osten. Verdi fordert 12,5% mehr Gehalt, mindestens 500 Euro monatlich, 250 Euro mehr für Nachwuchskräfte und kürzere Arbeitszeiten. Die Verhandlungen werden am 17. Juni fortgesetzt.

Die Deutsche Bundesbank schließt ab 2028 acht ihrer 31 Filialen, beginnend mit Ludwigshafen, Osnabrück und Ulm, um hohe Sanierungskosten zu vermeiden. 400 Beschäftigte sind betroffen, jedoch ohne betriebsbedingte Kündigungen. Neue Standorte entstehen in Frankfurt, Hannover, Köln und Stuttgart. Die regionale Bargeldversorgung bleibt gesichert.