Krypto-Meilenstein in Stuttgart: BISON knackt die Millionen-Marke

Meilenstein für Krypto „Made in Germany“: Die Börse-Stuttgart-Tochter BISON knackt die Marke von einer Million aktiven Nutzern. Mit MiCAR-Lizenz und Sicherheitsfokus profitiert die Plattform von der steigenden Nachfrage nach regulierten Angeboten.

Anja Amend

Ein Beitrag von

Anja Amend

Veröffentlicht am

28.1.26

um

20:20

Uhr

Krypto-Meilenstein in Stuttgart: BISON knackt die Millionen-Marke

Bildnachweis:

Bison | Börse Stuttgart

In einem Markt, der oft von unübersichtlichen internationalen Akteuren dominiert wird, scheint sich das Bedürfnis nach Sicherheit und lokaler Regulierung auszuzahlen. BISON, die Krypto-Handelsplattform der Gruppe Börse Stuttgart, hat einen signifikanten Meilenstein erreicht: Über eine Million aktive Nutzer vertrauen inzwischen auf das Angebot „Made in Germany“. Damit unterstreicht das Fintech seine Position als eine der führenden Adressen für den Handel mit digitalen Assets im regulierten Umfeld.

Wachstumsschub durch Bitcoin-Rallye

Der Zuspruch ist messbar: Im Vergleich zum Vorjahr konnte BISON die Zahl der aktiven Nutzer um rund 13 Prozent steigern. Besonders die dynamische Preisentwicklung der Kryptowährungen fungierte dabei als Katalysator. An Tagen, an denen der Bitcoin neue Allzeithochs markierte, verzeichnete die Plattform bis zu sechsmal mehr Neukunden-Registrierungen als im Durchschnitt.

Dr. Ulli Spankowski, Co-Founder und CEO von BISON, blickt auf eine rasante Entwicklung zurück:

„Als wir 2019 BISON gründeten, war Krypto vielen Menschen in Deutschland noch völlig unbekannt. Bitcoin stand damals bei rund 2.900 Euro“

Heute sei Krypto aus der Finanzwelt nicht mehr wegzudenken. Das Nutzerwachstum wertet er als Beleg dafür, dass das Interesse an regulierten Angeboten aus Deutschland ungebrochen ist.

Sicherheit als Verkaufsargument

Der Erfolg der Plattform fußt maßgeblich auf dem Versprechen institutioneller Sicherheit. Als Teil der Gruppe Börse Stuttgart greift BISON auf über 160 Jahre Finanzmarktexpertise zurück. Die Verwahrung der Assets erfolgt treuhänderisch durch die Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH. Diese Tochtergesellschaft hat als erster deutscher Kryptoverwahrer die MiCAR-Lizenz von der BaFin erhalten, was ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb darstellt.

Zusätzlich zur Regulierung setzt BISON auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, eine ISO-Zertifizierung sowie eine Versicherung der verwahrten Coins in Kooperation mit der Munich Re Group.

Vom Nischenprodukt zum Vollsortiment

Mittlerweile bietet die App Zugang zu über 50 Kryptowährungen sowie mehr als 2.500 Wertpapieren. Die Strategie, den Zugang so einfach wie möglich zu gestalten („Krypto-Handel so einfach wie Aktienkauf“), scheint aufzugehen. Die Plattform ist inzwischen für Nutzer aus 72 Nationen verfügbar, wobei der Fokus klar auf dem Qualitätsversprechen des deutschen Standorts liegt.

Ähnliche Beiträge