Die Deutsche Bank hat ihr Aktienrückkaufprogramm über 250 Millionen Euro abgeschlossen und 8,4 Millionen eigene Aktien erworben. Insgesamt schüttet die Bank 2025 rund 2,3 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus – 50 Prozent mehr als im Vorjahr.

Bildnachweis:
Unsplash | Vinicius Eloy Bailo
Die Deutsche Bank hat ihr jüngstes Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 250 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Zwischen dem 17. September und dem 20. Oktober 2025 erwarb das Institut insgesamt 8,4 Millionen eigene Aktien – rund 0,43 Prozent des Grundkapitals – zu einem durchschnittlichen Kurs von 29,85 Euro je Aktie.
Mit dem Abschluss dieses Programms setzt die Deutsche Bank ihre ambitionierte Ausschüttungspolitik fort. Die gesamten Kapitalrückflüsse an Aktionäre belaufen sich im laufenden Jahr auf 2,3 Milliarden Euro – ein Plus von rund 50 Prozent gegenüber 2024. Darin enthalten sind zwei Aktienrückkaufprogramme über zusammen 1 Milliarde Euro sowie die im Mai 2025 ausgezahlte Dividende von 1,3 Milliarden Euro beziehungsweise 0,68 Euro je Aktie.
Seit Beginn der laufenden Strategieperiode 2021 hat die Deutsche Bank damit insgesamt 5,6 Milliarden Euro an ihre Anteilseigner ausgeschüttet. Das Institut bestätigte zugleich, dass es sein Ziel, im Zeitraum 2021 bis 2025 mindestens 8 Milliarden Euro an die Aktionäre auszuzahlen, voraussichtlich übertreffen wird.
Der Abschluss des jüngsten Rückkaufprogramms unterstreicht die anhaltend robuste Kapitalausstattung der Bank. Mit dem weiteren Fokus auf Profitabilität und Kapitaldisziplin will die Deutsche Bank ihre Ausschüttungsquote auch künftig hoch halten – ein Signal an Investoren, dass die Renditeorientierung fester Bestandteil der strategischen Ausrichtung bleibt.

BaFin verhängt 1 Mio. Euro Bußgeld gegen flatexDEGIRO SE wegen verspäteter Ad-hoc-Mitteilung zu Mängeln aus dem Jahr 2022. Erfahren Sie alles über die Hintergründe der Insiderinformation und die MAR-Verstöße.

Die TARGOBANK Gruppe erzielt 2025 einen Rekordgewinn von 715 Mio. Euro. Erfahren Sie alles über die OLB-Übernahme, den Erfolg im Firmenkundengeschäft und die Transformation zur Universalbank.

Rekordzahlen am Paradeplatz: Die UBS steigert ihren Gewinn im ersten Quartal 2026 auf 3 Milliarden US-Dollar. Doch der Glanz der Bilanz wird von einem harten politischen Schlagabtausch in Bern und Vorwürfen aggressiver Lobbyarbeit überschattet.