Wachstum unter neuer Flagge: HRK LUNIS meldet für 2025 Rekorderträge und vollzogene Übernahmen. Mit dem neuen Eigner Seven2 plant CEO Andreas Brandt nun die Expansion ins europäische Ausland.

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HRK Lunis
Hinter dem Vermögensverwalter HRK LUNIS liegt ein Jahr des Umbruchs, das sich in den Büchern mehr als ausgezahlt hat. Das Unternehmen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück, das nicht nur von organischem Wachstum, sondern vor allem durch harte strategische Weichenstellungen geprägt war. Mit dem Finanzinvestor Seven2 als neuem Mehrheitseigentümer, der J.C. Flowers ablöste, hat sich das Haus frische finanzielle Schlagkraft gesichert.
Der Expansionshunger der Gruppe manifestierte sich operativ in gleich zwei bedeutenden Transaktionen: der erfolgreichen Integration der ProVidens Vermögensmanagement GmbH sowie dem Zusammenschluss mit Grossbötzl, Schmitz & Partner. Diese Schritte haben die Marktpräsenz signifikant erweitert.
CEO Andreas Brandt stellt jedoch klar, dass Größe allein nicht das Ziel ist:
„Wachstum ist für uns kein Selbstzweck, sondern das Ergebnis unserer klaren Strategie. Wir wachsen nicht beliebig, sondern bewusst – mit einem klaren Fokus auf Qualität, Integration und Skalierbarkeit.“
Für den Firmenchef steht fest: „2025 war für HRK LUNIS ein Schlüsseljahr.“
Die Zahlen bestätigen den Kurs. Vorstandsmitglied Artur J. Montanhas berichtet von einem „Rekordniveau bei den Erträgen“ und einer signifikant erweiterten Kundenbasis. Zwar habe das konstruktive Kapitalmarktumfeld Rückenwind geliefert, doch der Erfolg basiere auf mehr als nur günstigen Kursen:
„Entscheidend waren jedoch unsere Strukturen, unsere Investmentkompetenz und unsere konsequente strategische Ausrichtung.“
Parallel zum Vermögenszuwachs wurde die Organisation gezielt verstärkt. Neue Berater und zusätzliche Spezialisten im Investment Office sollen die Leistungsfähigkeit der Gruppe sicherstellen. Montanhas sieht das Haus bestens gerüstet: „HRK LUNIS ist heute stärker, skalierbarer und strategisch besser aufgestellt als je zuvor – und bereit für den nächsten Entwicklungsschritt.“
Das Geschäftsmodell, das klassische Vermögensverwaltung mit Family-Office-Dienstleistungen und dem Zugang zu Private Equity verknüpft, soll nun weiter skaliert werden. Der Blick richtet sich dabei auch über die nationalen Grenzen hinaus. Für die kommenden Jahre plant das Management, nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland nach weiteren Übernahmezielen und Partnerschaften zu suchen.
CEO Andreas Brandt gibt die Marschrichtung vor: „Wir sehen erhebliche Chancen im Markt der unabhängigen Vermögensverwalter.“ Die Ambition ist dabei unmissverständlich formuliert: „Unser Ziel ist es, HRK LUNIS als führende Plattform für integrierte Vermögensverwaltung im deutschsprachigen Raum weiter zu etablieren.“

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