Kompakter Marken-Relaunch: Die akf-Bank tritt ab Juli 2026 mit neuem Vorwerk-Design auf und benennt ihre Leasing-Tochter in akf-Mobility um. Das Kerngeschäft bleibt unverändert.

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akf Bank
Die Wuppertaler akf-Bank, ein auf den deutschen Mittelstand spezialisierter Finanzierer mit zuletzt 673 Millionen Euro Jahresumsatz, verpasst sich zum 1. Juli 2026 einen neuen Markenauftritt. Um den Rückhalt durch den Mutterkonzern optisch stärker zu betonen, erhält die Bank ein neues, dunkelgrünes Design sowie ein angepasstes Logo mit dem Zusatz „endorsed by Vorwerk“. Das Institut verspricht sich davon, die wahrgenommene Stabilität des über 140 Jahre alten Familienunternehmens enger mit der eigenen Rolle als agiler Mittelstandsfinanzierer zu verknüpfen.
Die inhaltlich relevanteste Neuerung der Umstrukturierung betrifft die Leasing-Tochtergesellschaft. Die bisherige akf servicelease wird im Zuge des Relaunches in akf-Mobility umbenannt. Damit reagiert das Institut auf die breiter gewordenen Anforderungen in der Unternehmensmobilität. Die Sparte löst sich begrifflich vom reinen Fahrzeugleasing und bündelt künftig ganzheitliche Mobilitätskonzepte, zu denen auch die Elektrifizierung von Fuhrparks, datenbasierte Flottensteuerung und das stark wachsende Segment des Dienstrad-Leasings gehören.
Im operativen Kerngeschäft ändert sich durch den neuen Anstrich nichts. Die akf-Bank konzentriert sich weiterhin auf die assetbasierte Finanzierung von Anlagegütern für Unternehmen, von klassischen Krediten und Mietkauf bis hin zu Einkaufsfinanzierung und Factoring. Neben traditionellen Maschinen und Anlagen rücken dabei auch Investitionen in Erneuerbare Energien und Robotiklösungen in den Fokus. Parallel dazu wird das Privatkundengeschäft mit Einlagenprodukten wie Tages- und Festgeld unverändert fortgeführt.

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